20/06/2011 um 18:30
Werter Herr Popp,
habe durch Zufall Ihre HP entdeckt und stundenlang auf ihr herumgestöbert, was angesichts vieler interessanter Texte und Informationen ja auch kein Wunder ist. Haben sie etwas dagegen einzuwenden, wenn ich mit dem Hinweis auf ihre HP einige mich sehr ansprechende Texte in meinem Blog übernehme?
Würde mich sehr freuen!
Liebe Grüsse - W.Herrmann
19/09/2010 um 20:46
Meine Güte! Bringt den Tieren doch mal ein bisschen mehr Respekt entgegen. Ihr wollt doch auch nicht einfach umgebracht werden nur um anschließend gefressen zu werden, oder? Und nur weil Tiere töten heißt es noch lange nicht, dass Menschen es auch müssen. Die Raubtiere haben wenigstens den Körper dazu oder habt ihr schon mal versucht eine Kuh mit bloßen Händen umzubringen? ( selbst wenn, würde es das ganze Morden natürlich nicht rechtfertigen) Das wir durch das Fleisch angeblich intelligent geworden sein sollen, bezweifel ich, denn ich finde es nich unbedingt intelligent, andere fühlende Lebewesen zu quälen und umzubringen um dann ihr Fleisch zu essen!
04/08/2010 um 09:50
OMG! wie schlecht .... das leben einer taube mit dem eines menschen zu vergleichen....
27/05/2010 um 13:38
Bitte meine Einträge von Unten nach oben lesen, da die zeichenbegrenzung mich dazu gezwungen hat, meine Antwort aufzuteilen.
- Vielen Dank
27/05/2010 um 13:37
Lasst euch nicht zu sehr von eurer eigenen Überzeugung blenden und geht etwas rationaler an die Verwirklichung eurer Ziele heran. Dann dürftet ihr sogar erfolg haben. Vielleicht nicht Morgen, vielleicht auch nicht in 10 Jahren. Aber besser organisiert und durchdacht werdet ihr irgendwann bestimmt au fdie ein oder andere Art "gewinnen".
Insofern wünsche ich euch trotz allem noch viel erfolg.
27/05/2010 um 13:37
Und selbst dem Eifersüchtigsten Hengst wird es irgendwann zu doof, dann lässt er das Fohlen irgendwann einfach schwer verletzt und immernoch lebend (!!!) in der Savanne liegen.
Spinnen, diese witzigen kleinen Viehcher mit den acht Beinchen. Kennt ihr doch alle, nicht wahr?
Fast ausnahmslos alle Spinnen "fressen" auf die gleiche weise (vorallem jene, die sich von anderen Insekten ernähren).
- Sie lähmen ihre Beute mit einem Gift. Lähmen. Nicht töten.
- Je nach Gattung wickeln sie die Beute in ein Netz ein.
- Danach wird ein Verdaungssaft in die Beute "eingespritzt", der die Beute von innen heraus schonmal vorverdaut. Die Beute ist zu diesem Zeitpunkt IMMERNOCH lebendig. Und wer sagt, dass ein Insekt es nicht spührt, wie es von Innen heraus verdaut wird?
Aber wenn ein Mensch ein Rind mit einem Schlagbolzen innerhalb von 0,07 Sekunden den Schädel eingeschlägt, was den sofortigen Tod zur Folge hat, ist natürlich um einiges grausamer.
Ich neige mein Haupt vor eurer Gesinnung, euren Ansichten und Zielen. Aber eines habt ihr trotz aller guten Vorsätze noch nicht begriffen. Und das ist meiner Meinung nach genau der Punkt, warum euer Lebensstil von dem Otto-Normal-Bürger nicht gänzlich akzeptiert oder gar adaptiert wird:
Ihr denkt zu kurzfristig. Ihr handelt zu unüberlegt. Eure teilweise faschistoid wirkenden Meinungen schrecken ab. Außerdem halten sie (wie meine disertation zeigt) keiner genaueren Prüfung stand.
Lasst euch nicht zu sehr von eurer eigenen Überzeug
27/05/2010 um 13:36
Einige Raubtiere machen sich die Mühe, das Genick oder die Kehle ihrer Beute durchzubeißen, um einen möglichst schnellen Tod zu erreichen. Hat nichts mit Gnade zu tun, sondern ist eigentlich nur Faulheit, damit die Beute beim Fressen nicht zappelt. Großkatzen wie Löwen und Tiger machen das zum Beispiel.
Andere Rauptiere machen sich nichteinmal die Mühe. Entweder, weil sie aufgrund ihrer Physiologie nicht dazu in der Lage sind, oder rein aus "bequemlichkeit". so kann es z.B. auch vorkommen, dass das Beutetier sogar noch eine Zeit lang bei Bewustsein ist, während es gefressen wird. Hyänen sind z.B. solche Vertreter, denen es herzlich egal ist, ob die Beute noch lebt oder nicht.
Zebras. Sie sehen ulkig aus mit ihren Streifen. Friedlich sind sie auch, sind ja Pflanzenfresser. Falsch.
Ein Zebrahengst weiß, wenn ein Fohlen in seiner Herde nicht von ihm abstammt. Z.B. wenn die Stute schon Trächtig in die Herde kam.
Und was glaubt ihr, was der Hengst mit dem Fohlen macht? Er bringt es um.
Bei einem Fleischfresser wäre das eine relativ schnelle angelegenheit. Aber was macht ein Pflanzenfresser, der physiologisch in keinster weise dazu ausgestattet ist, ein anderes Tier zu töten?
Er trampelt darauf rum, beißt es und schleudert es durch die Gegend, bis es tot ist. Und das kann dauern, denn Zebrafohlen sind schon ziemlich robust gebaut. Und selbst dem Eifersüchtigsten Hengst wird es irgendwann zu doof, dann lässt er das Fohlen irgendwann einfach schwer verletzt und immerno
27/05/2010 um 13:35
Und jetzt stell dir vor, das über 6 Milliarden Menschen darauf warten, dass die Äpfel reif werden (ums mal übertrieben auszudrücken).
Dazu kommen noch die Milliarden an Tieren, die wir ja von ihrem Fleischkonsum abgebracht haben.
Dann beginnt das große Sterben und die Menschliche Überbevölkerung hört auf. Irgendwann sind genug Menschen verhungert und die Apfelernte reicht wieder für die paar Millionen Menschen und Tiere, die auf der Erde noch übrig sind.
Ziel erreicht?.
Nein. Denn wir haben gerade selbst wieder gegen unsere eigenen Gesetze verstoßen, da wir bewusst ein massensterben ausgelöst haben.
Der Springende Punkt ist: Es ist schlicht und ergreifend weder logisch, noch natürlich, noch in irgend einer Weise möglich, diese Gesetze tatsächlich umzusetzen. Selbst nur auf den menschen bezogen geht es schlicht und ergreifend nicht. Der Mensch steht aufgrund seiner Entwicklung außerhalb der Nahrungskette. Würde man einen Fressfeind für den Menschen einbringen, der jedoch nicht ebenfalls aus der Nahrungskette heraus sticht, wäre der enorme "Bedarf" an Fleisch für den Menschen aufgrund seiner "Populationskontrolle" soweit zurückgeschrabt, dass das normale Jagen wieder ökologisch vertretbar wäre.
Und noch ein paar schockerfakten, für alle, die denken, dass Menschen grundsätzlich "unnatürlich grausam" gegenüber den Tieren sind:
Einige Raubtiere machen sich die Mühe, das Genick oder die Kehle ihrer Beute durchzubeißen, um einen möglichst schnellen Tod zu e
27/05/2010 um 13:35
Um mal von meinem bekanntenkreis auszugehen: Ich kenne 15 Vegetarier und 2 Veganer. Von diesen 17 Fleischverweigerern müssen 9 (inklusive der beiden Veganer) Vitamin- Und Mineralpreperate nehmen.
Ergo: Nicht jeder Mensch ist phyisologisch in der Lage, sich rein herbivor zu ernähren.
Mal etwas mehr auf die "Grundrechte" eingehend:
Lassen wir unserer Fantasie mal freien Lauf: Die gesamte Menschheit lebt Vegan und kämpft einheitlich für diese Grundrechte. Und jetzt? Diese Gesetze werden immernoch misachtet. Um sie in dieser Form durchzusetzen, müssten wir alle Karnivoren einfangen und auf pflanzliche Kost umstellen. Der Chemie sei dank wird es wohl bei den karnivoren Säugern, Fischen und Vögeln mit Fleischersatz funktionieren, auch wenn sich dadurch ihre lebenserwartung drastisch reduzieren wird. Aber schon die Tatsache, dass es "fleischfressenede" Pilze, Pflanzen und sogar Bakterien gibt, macht die sache etwas schwieriger. Auch die "räuberischen" Insekten ließen sich wohl nur schwerlich davon überzeugen, mal eben auf pflanzliche Kost umzusteigen.
Und jetzt verlassen wir das Reich der Fantasie und dringen eni in die Welt des Irrwitzigen:
Mal angenommen, es gelingt uns tatsächlich JEDEN Organismus von seiner karnivoren Ernährung abzubringen:
Bleibt das Problem, dass auch Pflanzen de Facto Lebewesen sind. Vegan ist also (nach den obenstehenden Grundgesetzen) ebenfalls eine flasche Lebensweise. Frutarier muss man also werden.
Und jetzt stell dir vor, das über 6 Mill
27/05/2010 um 13:34
Um mal eins vorweg zu stellen: Ich bin weder ein Freund von Massentierhaltung, noch von Überfischung und sonstigen übertriebenen Maßnahmen der Fleisch-/Fischindustrie. Und ich respektire Vegetarier und Veganer. Ich kann die meisten ihrer Argumente verstehen und nachvollziehen. Sogar Begründungen für den vegetarischen/veganen Lebensstil, die jeder Vernunft und Logik widersprechen, akzeptiere ich.
Aber schon die von euch beschriebenen "Grundrechte für alle Lebewesen" haben einen entscheidenden Fehler: Sie blicken nicht über den Tellerrand. Vor allem die Formulierung ist, da sie lediglich eine umgeschriebene, nicht aber grundsätzlich überdachte Version des Grundgesetzes ist, sehr schwammig formuliert.
Fangen wir mal bei dem Grundsätzlichen an:
Der mensch IST biologisch gesehen ein Omnivor, also ein Allesfresser. Für rein Pflanzliche Nahrung fehlen dem Mensch ca 2-3 Meter Dickdarm und 4-5 Meter Dünndarm, sowie die entsprechenden Enzyme, rein Pflanzliche Nahrung zu verdauen und wie andere Herbivore effizient in "Energie" umzuwandeln.
Dass er auch kein reiner Fleischfreser ist, zeigt sich schon daran, dass er nur begrenzte Mengen an rohem Fleisch essen kann, bevor ein Würgereiz entsteht.
Natürlich ist der Mensch nicht zwangsweise auf Fleisch angewiesen. aber erkundigt euch doch mal bei euren Gleichgesinnten, wie viele von ihnen Ergänzungspreperate, Vitamine und sonstige Stoffe seperat einnehmen müssen, da sie sonst unter Mangelerscheinungen leiden.
Um mal von mein